Gartenbuch

TOMATEN, NACHBARN, GARTENZWERGE – Wie ich zum Laubenpieper wurde

von Wolfgang Krüger

Klappentext des Buches:

„Bis vor wenigen Jahren war ich davon überzeugt, dass Laubenpieper alt und etwas prollig sind. Ihre kitschige kleine Welt mit Gartenzwergen und Märchenfiguren fand ich merkwürdig, die zahlreichen Vorschriften abschreckend. Doch dann verliebte ich mich in eine Frau mit einem Schrebergarten. Und nun passiert etwas komisches: Aus dem überzeugten Gegner wird ein Vereinsmitglied, das schließlich zum Vorstand der Kolonie gehört. Eine Liebeserklärung an Schrebergärten zwischen witzigen Situationen und alltäglichem Wahnsinn.“

Barbara Erber hat das Cover und die Illustrationen gestaltet.

Über die Brennessel:

Für die Raupen von rund 50 Schmetterlingsarten sind bestimmte Brennnessel-Arten eine Futterpflanze.

Und für uns Menschen?

Von einigen Arten werden die grünen Pflanzenteile, die unterirdischen Pflanzenteile und die Samen verwendet. Als Frühjahrsgemüse werden die jungen Brennnesseltriebe wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden, Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Silizium, Vitamin A und C (ca. 7x mehr Vitamin C als eine Orange), Eisen, aber auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts geschätzt. Die Brennnessel enthält in der Trockenmasse etwa 40 % Eiweißanteil, der weit höher ist als bei der Sojabohne (prozentual gesehen). Der Geschmack wird als „dem Spinat ähnlich, aber aromatischer“ und als feinsäuerlich beschrieben.

(Quelle: Wikipedia)

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